Friday, 19. december 2008 5 19 /12 /Dez. /2008 08:29

Ich möchte heute bekannt geben, dass Newsbank / Newsflash eine kurze Pause angelegt hat und vielleicht auch weiterhin tun wird. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. 

Ich hoffe trotzdem, ich kann einige Besucher wieder dazu gewinnen, sobald die Seite weitergeführt wird.

Schöne Weihnachts- und Feiertage wünscht euch
Newsbank.tk 

von Claudio - veröffentlicht in: Blogankündigungen
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Wednesday, 10. december 2008 3 10 /12 /Dez. /2008 14:08
Etwa 20 Millionen Deutsche können ab sofort wieder die volle Pendlerpauschale beim Finanzamt geltend machen und bekommen Rückzahlungen für 2007 und 2008. Das ist die Folge des gestrigen Urteils des Bundesverfassungsgerichts, wonach die Kürzung der alten Pendlerpauschale verfassungswidrig ist. Was sich nach dem Urteil für die Steuerzahler ändert, berichtet die "Frankfurter Rundschau". 

Fahrten zur Arbeit können rückwirkend für 2007 und 2008 wieder vom ersten Kilometer an mit 30 Cent pro Kilometer steuerlich abgesetzt werden. Alle davon betroffenen Bürger könnten bis Mai 2009 nach Angaben der Deutschen Steuergewerkschaft (DSTG) ihr Geld zurückbekommen. Die Neuberechnung aller Steuerbescheide dauere etwa acht bis zehn Wochen.

Eine automatische Rückzahlung der zuviel gezahlten Steuern erhalten diejenigen Steuerzahler, die alle Kilometer bei ihrer Steuererklärung 2007 angegeben haben und deren Steuerbescheid für das Jahr 2007 einen Vorläufigkeitsvermerk enthält. Das Finanzministerium werde die Finanzämter schnell anweisen, die Rückzahlungen möglichst schon in den ersten drei Monaten des Jahres 2009 zu leisten.

Beim Kindergeld kann sich das Urteil zur Pendlerpauschale auswirken. Wenn das Einkommen der Kinder 7680 Euro im Jahr übersteigt, entfällt das Kindergeld. Wird die Pendlerpauschale wieder ab dem ersten Kilometer angerechnet, verringert sich der Bruttolohn in einigen Fällen so, dass er unter diese Grenze sinkt und wieder ein Anspruch auf Kindergeld besteht.




Meinung: Endlich wieder Gleichgerechtigkeit auf deutschen Straßen. Bringt den Menschen selber etwas Geld ein und kurbelt die Konjunktur an. Auch wenn die Regierung es nicht so vorgesehen hatte (sondern anders), sehr schöne Sache.
von Claudio - veröffentlicht in: Politik in Deutschland
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Wednesday, 10. december 2008 3 10 /12 /Dez. /2008 10:21
«Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren», lautet die zentrale Aussage der 1948 verabschiedeten Menschenrechtserklärung. Doch zwischen Anspruch und Wirklichkeit klaffen Welten.

Der Tag der Menschenrechte ist der Jahrestag der «Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte». Am 10. Dezember 1948 wurde die Erklärung von der Vollversammlung der Vereinten Nationen angenommen.

«Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren», lautet die zentrale Aussage. Menschenrechte sind unter anderem das Recht auf Leben, Freiheit, soziale Sicherheit, persönliches Eigentum, freie Meinungsäußerung, Religionsausübung und politische Betätigung. «Jedermann soll alle Rechte und Freiheiten ohne Rücksicht auf Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politische oder andere Überzeugung ausüben dürfen», heißt es. 

Angesichts der Verbrechen des Hitler-Regimes und anderer totalitärer Systeme war bereits in der UN-Charta von 1945 die Notwendigkeit eines besseren Schutzes der Menschenrechte angesprochen, aber nicht konkretisiert worden. Die «Allgemeine Erklärung der Menschenrechte» holte dies drei Jahre später nach. Sie war zwar nur eine Empfehlung, gab aber Anstöße zu den Internationalen Menschenrechts-Pakten von 1966, die völkerrechtlich verpflichtend sind.

Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft allerdings noch immer eine große Lücke. Amnesty International dokumentierte 2007 in 81 Staaten Fälle von Folter oder entwürdigender Behandlung. In 45 Ländern saßen Menschen allein aus politischen Gründen in Haft. In 24 Staaten wurden zusammen mindestens 1252 Menschen hingerichtet. Die Presse- und Meinungsfreiheit wurde in mindestens 77 Ländern verletzt. In mindestens 23 Staaten galten Gesetze, die Frauen diskriminieren.











Das mit den Menschenrechten ist echt eine schlimme Sache, meiner Meinung nach. Das Recht auf Gleichheit und Hilfe wird nicht in allen Ländern umgesetzt, wie es früher beschlossen wurde.

Hier ein paar Video-Clips auf Deutsch zum Thema Menschenrechte von der Internetseite Jugend-fuer-Menschenrechte.de - sehr empfehlenswert:

http://www.jugend-fuer-menschenrechte.de/clips-ansehen.html 


Achja bevor ich es wieder vergesse:
(Diskussion/Anregungen zum Thema ist in den Kommentare gern gesehen) 
 
von Claudio - veröffentlicht in: Gesellschaft (-liche Probleme)
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Tuesday, 9. december 2008 2 09 /12 /Dez. /2008 09:43
WTO kurz näher gebracht




Die Welthandelsorganisation ist eine internationale Organisation mit Sitz in GenfSchweiz, die sich mit der Regelung von Handels- und Wirtschaftsbeziehungen beschäftigt. Sie wurde 1995 in der Uruguay-Runde nach siebenjähriger Verhandlungszeit gegründet. Am 1. Januar 1995 nahm sie ihre Arbeit in Genf auf. Die WTO ist neben dem IWF und der Weltbank eine der zentralen internationalen Organisationen für wirtschaftlichen Fortschritt mit globaler Reichweite. Sie ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen.




Aufgabe

Die WTO verfolgt im Wesentlichen zwei Kernaufgaben. Zum einen die Koordination der Wirtschaftspolitik der Mitgliedsstaaten, zum anderen die Streitentscheidung zwischen den Mitgliedern. 





Mitglieder

Die WTO hat zurzeit 153 Mitglieder, unter anderem die USA, Japan, China und die Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft.

Die WTO-Mitglieder erwirtschaften mehr als 90 % des Welthandelsvolumens. Wesentliche Nicht-Mitglieder sind ehemalige Staaten der Sowjetunion und mehrere Staaten des Nahen Ostens. Zurzeit gibt es 33 Regierungen mit Beobachterstatus, die (mit Ausnahme des Vatikan) innerhalb von fünf Jahren Beitrittsverhandlungen beginnen müssen. Auch die Europäischen Gemeinschaften sind Mitglied der WTO, und zwar zusätzlich neben ihren einzelnen Mitgliedstaaten. Sie vertreten die im Zuge der Gemeinsamen Handelspolitik abgestimmten Interessen aller Mitgliedstaaten. In der Presse und im allgemeinen Sprachgebrauch wird hingegen häufig die EU als WTO-Mitglied bezeichnet, was juristisch jedoch nicht korrekt ist. 

Etwa zwei Drittel der WTO-Mitglieder sind  Entwicklungsländer. Für sie gelten teilweise gesonderte Vorschriften und sie erhalten bei manchen Fragen die Unterstützung des WTO-Sekretariats. Es gibt keine Definition für den Status als Entwicklungsland im WTO-Recht. Die Kategorisierung beruht daher auf einer Erklärung des Staates, die aber von anderen Staaten angezweifelt werden kann.





Organe

Die WTO besteht aus drei Hauptorganen. Die Ministerkonferenz ist das höchste Organ und tritt mindestens alle zwei Jahre zusammen. Der Allgemeine Rat ist das ständige Gremium aller Mitglieder. Das Sekretariat der WTO steht unter der Leitung des Generaldirektors.
 



Prinzipien 

Alle WTO-Mitglieder haben sich zur Einhaltung einiger Grundregeln bei der Ausgestaltung ihrer Außenhandelsbeziehungen verpflichtet. Oberste Priorität haben aus wirtschaftlicher Sicht der Abbau von Zöllen und Handelshemmnissen. Jedoch spielen auch sozio-ökonomische Ziele eine Rolle. Diskriminierung in jeglicher Hinsicht soll weitestgehend beseitigt und der allgemeine Lebensstandard gehoben werden. Zur Umsetzung dieser Ziele werden insbesondere die drei Prinzipien der Nichtdiskriminierung, des Abbaus von Zöllen und Handelsbarrieren und der Reziprozität als Verhandlungsgrundlage vorausgesetzt. 



Karte der Mitgliedsstaaten

 
Karte in groß, hier klicken: link (<=Mitglieder-Weltkarte-in-groß)
von Claudio - veröffentlicht in: Wirtschaft
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Tuesday, 9. december 2008 2 09 /12 /Dez. /2008 08:36
Studie: Bezahlte Downloads erreichen neues Rekord-Hoch







Fazit: Man kauft teilweise doch echt lieber was im Internet, weil es schneller gehen kann (z.B. durch eine Kreditkarte oder Paypal = in Echtzeit bezahlen) und man die digitale Ware sofort erhält (Filme, Musik, Software). Dies wird natürlich vorwiegend von der jüngeren Generation benutzt (zwischen 20 und 40 Jahren alt). Zukunftsperspektiven gibt es in dieser Branche sicherlich auch noch mehere Jahre lang.
von Claudio - veröffentlicht in: Web 2.0
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Monday, 8. december 2008 1 08 /12 /Dez. /2008 21:10
Mehr erfahren

Nur aus Spaß gepostet. Gerade bei der Handysuche darauf gestoßen.
von Claudio
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Monday, 8. december 2008 1 08 /12 /Dez. /2008 11:34
Preisveränderung der Waren Oktober 2007 zu 2008:



Die meisten Sachen sind teuerer geworden, aber es gibt auch noch  Ausnahmen, wie Butter, Farbfernseher (usw). 
von Claudio - veröffentlicht in: Wirtschaft
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Monday, 8. december 2008 1 08 /12 /Dez. /2008 09:34













Fazit: Die Arbeitlosenzahlen haben in den letzten Jahrzenten kontinuierlich zugenommen. Die Finanzkrise verstärkt diesen Effekt sicherlich noch einmal, denn die Angst stiegt im Moment stark, dass Menschen arbeitslos werden, weil ihre Firmen/Unternehmen zu wenig Geld haben/zu viel Geld verspekuliert haben. Schlimm. Schlimm. 
von Claudio - veröffentlicht in: Wirtschaft
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Monday, 8. december 2008 1 08 /12 /Dez. /2008 09:08
Namen, Bankverbindung, Geburtsdaten - und manchmal sogar detaillierte Angaben zur Vermögensanlage: Laut der "Wirtschaftswoche" sind auf dem Schwarzmarkt die Bankdaten von 21 Millionen Bundesbürgern illegal im Umlauf. Die Staatsanwaltschaft ist eingeschaltet.

21 Millionen Daten insgesamt, eine CD mit 1,2 Millionen Datensätzen gab es vorab: Der "Wirtschaftwoche" sind die Bankverbindungen von rund 21 Millionen Menschen für knapp zwölf Millionen Euro zum Kauf angeboten worden. Das berichtete das Blatt am Samstag vorab. Eine CD mit 1,2 Millionen Kundendaten habe die "Wirtschaftswoche" als Muster erhalten. Neben Angaben zur Person wie etwa Geburtsdaten enthielten die Datensätze die Bankverbindung mit Kontonummer und Bankleitzahl, in einigen Fällen sogar detaillierte Angaben zur Vermögenslage.

Dem Blatt zufolge bedienen sich vor allem auf umkämpften Massenmärkten wie Telekommunikation, Energieversorgung oder Kabelfernsehen viele Anbieter fast nur noch externer Dienstleister und Callcenter. Diese erhielten die relevanten Kundendaten teilweise vom Auftraggeber. Schalteten die Dienstleister ihrerseits Subunternehmer ein, verliere sich die Kontrolle über die Daten irgendwann im Nichts. Die Unterauftragnehmer ergänzten die Daten ihrer Auftraggeber nicht selten, indem sie weitere Daten zukauften.

Das geschehe nicht nur bei legalen Adresshändlern. Offenbar besserten auch schlecht bezahlte Mitarbeiter insbesondere kleinerer Callcenter ihr Gehalt auf, indem sie Adressdaten auf USB-Sticks oder CDs kopierten und auf eigene Rechnung an Hintermänner weiterverkauften. Die wiederum führten die Bank- und Adressdaten aus verschiedenen Quellen zusammen, bereinigten sie um Doppelungen und böten sie im großen Stil zum Kauf an.

 

In Deutschland gibt es den Angaben zufolge rund 5000 Callcenter. Ihnen zahlten beispielsweise Telefongesellschaften 100 Euro und mehr für einen Vertragsabschluss. Eine Vertragsverlängerung bringe etwa 50 Euro.



Meinung:  Schade, wie leicht zugänglich die Daten eines Jeden geworden sind, aber solange die DNA (inkl. Genkrankheiten) und andere Krankheitsbilder nicht öffentlich auftauchen (weil sie vorher in digitaler Form gespeichert wurde), ist das doch bisher noch nicht ganz so schlimm. 

(Diskussion @ Kommentare ist gern gesehen) 
von Claudio - veröffentlicht in: Wirtschaft
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Saturday, 6. december 2008 6 06 /12 /Dez. /2008 19:39
Eine Britin ist von ihrem eigenen Auto überfahren und getötet worden.

Der Unfall geschah, nachdem die Frau zuvor mit einem Hammer versucht hatte den Wagen zu starten. 

Wie britische Zeitungen am Mittwoch berichteten, die Lenkerin zum groben Werkzeug gegriffen, als ihr alter Wagen mal wieder nicht anspringen wollte. Als sie die Motorhaube geöffnet hatte und mit dem Hammer auf den Motor schlug, setzte sich das Auto mit einem kleinen Sprung nach vorn in Bewegung. 

Um das Gleichgewicht nicht zu verlieren, griff die Mutter nach einem Kabel. Unglücklicherweise handelte es sich dabei laut Bericht um den Gaszug, was zur Folge hatte, dass der Wagen die Frau überfuhr, die dabei tödliche Verletzungen erlitt. Der ermittelnde Polizeibeamte George Rutter sprach von "einem der merkwürdigsten Fälle, mit denen ich es zu tun hatte".



Me: Das war wohl ein ganz dummer Zufall. Es gibt leider immer wieder Unglücksmomente, die man nicht glauben mag.
von Claudio - veröffentlicht in: Gesellschaft (-liche Probleme)
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